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Make vs. Zapier vs. n8n: welche Plattform passt zu Ihrem KMU?
Von Timo Rüdiger · 15. Juni 2026 · 7 Min. Lesezeit
Drei Plattformen tauchen bei KMU immer wieder auf. Sie können Ähnliches, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Die Kurzfassung
Zapier: schnell startklar. Make: mehr Logik pro Euro. n8n: Datenschutz, Self-Hosting und KI-Tiefe.
Zapier
Die schnellste Wahl, wenn Sie ohne technisches Team Standard-Tools verbinden möchten. Sehr niedrige Lernkurve, riesiges App-Verzeichnis – bei hohem Volumen und komplexer Logik wird es jedoch vergleichsweise teuer.
Make
Bietet fürs gleiche Budget mehr Logik: Verzweigungen, Schleifen und Datenmanipulation sind visuell gut abbildbar. Etwas steilere Lernkurve, dafür stark bei mittleren bis komplexen Abläufen.
n8n
Lohnt sich, sobald Datenschutz, eigenes Hosting oder tiefe KI-Integration wichtig werden. Self-hosted ist es im Betrieb günstig, verursacht aber Aufwand für Server und Wartung.
Entscheidungshilfe
- Wenig Technik, schnell startklar → Zapier
- Mehr Logik pro Euro, visuelle Abläufe → Make
- Datenschutz, Self-Hosting, KI-Tiefe → n8n
Welche Lösung wirklich passt, klärt sich am konkreten Prozess. Mehr dazu im Leitfaden zur KI-Automatisierung für KMU.
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